Nicht führen, sondern begleiten

Die Brücke ist da zum Hinübergehen. Die Brücke ist da zum Begleiten. Die Brücke ist da für den, der das andere Ufer seht. Für den, der sich entschliesst, eben doch drüben weiter zu gehen, und nicht hier die ausgetretenen Pfade. Darum für diejenigen, die sind Kanal: nicht führen, sondern helfen. Helfen denen, die hinübergehen wollen und Neues anfangen und anderes Bewussteres in die Schritte nehmen möchten. Wir danken euch.

Es nützt nichts , das andere Ufer zu zeigen. Es muss entdeckt werden. Es muss gewünscht werden. Der Entschluss muss da sein. Bei demjenigen, der geht. Und dann darf die Brücke den Übertritt erleichtern. Dann darf sie gesehen werden. Erst dann.

Der Prozess darf erst gemacht werden. Dann ist es gut, dann ist das vollkommen. Geht der Mensch zu früh, will er schnell wieder zurück ins Alte. Darum lasst die Dinge reifen. Gedeihen. Und dann geht. Es sind genug Brücken, es sind viele Brücken. Es gibt ganze Autobahnbrücken. Darum seid in der Zuversicht. Und schaut euch das andere Ufer an und dann geht. Erst, wenn ihr es wunderbar findet.

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